Schaufenstergeflüster mit Günther Oberhollenzer

Freitag, 08.Juni 2018, 19.00 Die Liebe zur Kunst

Günther Oberhollenzer auf seiner Homepage

 

Kunst ist keine objektive Wissenschaft wie die Mathematik oder Physik. Sie ist ein visuelles Medium, das unsere Sinne anspricht und, nachdem es als Bild auf die Netzhaut getroffen ist, sich seinen Weg in unseren Geist, Verstand und – ja, ich wage es zu schreiben – auch unser Herz bahnen soll.                                                                                                                 G. Oberhollenzer

THEMA: "Die Liebe zur Kunst“
Oberhollenzer erzählt von seiner persönlichen Leidenschaft für die Gegenwartskunst, aber auch von seinen Vorurteilen, die er ihr anfangs entgegengebracht hat, er untersucht das Spannungsverhältnis von Zensur, Politik und Religion und stellt sich die Frage nach dem eigentlichen Wert von Kunst jenseits monetärer Maßstäbe. Im Gespräch wird auch das neue Kunstmuseum vorgestellt werden

Günther Oberhollenzer, Kunsthistoriker, Kurator, Autor

Günther Oberhollenzer wurde 1976 in Brixen (Südtirol) geboren, erstudierte Geschichte und Kunstgeschichte in Innsbruck und Venedig sowie Kulturmanagement in Wien. Oberhollenzer ist Kunsthistoriker, Kurator und Autor und lebt in Wien. Von 2003 bis 2005 war Oberhollenzer im Referat für bildende Kunst in der Kulturabteilung der Stadt Wien tätig. Von 2006 bis 2015 arbeitete er als Kurator am Essl Museum in Klosterneuburg bei Wien. Günther Oberhollenzer zeichnete dort für zahlreiche erfolgreiche Gruppenausstellungen verantwortlich.

Seit 2014 ist Günther Oberhollenzer Mitglied des Südtiroler Kulturbeirats und Lehrbeauftragter am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2014 ist sein Buch „Von der Liebe zur Kunst“ im Limbus Verlag, Innsbruck erschienen. www.liebezurkunst.com

Günther Oberhollenzer verstärkt ab sofort das kuratorische Team von Christian Bauer, dem künstlerischen Direktor des geplanten Kunstmuseums auf der Kunstmeile Krems.

5.5.-30.6. "Zwei Künstlerinnen-über alle Grenzen hinweg"

Ausstellung bis 30.6. bitte telefonisch einen Termin ausmachen. 06766401704

Renate Minarz REMI  Bilder zur Poesie von

Ishraga Mustafa Hamid "Das Weibliche der Flöte"

Feuer am Ufer des Waldes

Schießpulver in meinem Herzen

Vögel klopfen auf die Hände der Sehnsucht

Du, Feuertrommel, bespritzt mich mit nur wenig Sicherheit

 Doch ich erhebe mich schwebend über die Himmel

 Meines Verlangens........

 Kunst ist der Weg zu uns, der Spiegel, in dem wir uns begegnen, in in unserem breiten Spektrum sehen. Zwei Künstlerinnen malen mit Worten und Farben die Welt der Emotionen. Kunst ist ein globaler Dialog und eine Friedenskultur.

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Neueste Kommentare

18.12 | 14:05

danke Renate für diese Initiative!
habe es mit Genuss gelesen und kann es gut nachvollziehen!
Sei herzlich gegrüsst und beglückwünscht zur bevorstehenden Zeit!

...
19.05 | 15:44
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